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Gedankenkarussell

Wo geht die Reise hin?

Das Gedankenkarussell wird langsamer.

Du kommst zur Ruhe, indem du dich finden lässt.

Das ist Umkehr.

Herauskommen, anhalten, sich von außen zu betrachten.

Stop dein Gedankenkarussell
Was passiert wenn die Gedanken sich im Kreise drehen und drehen und drehen?
Steig aus bevor du durchdrehst.

Es gibt jemand, der dir beim austeigen hilft. Jemand der gesehen hat wie es dir geht. Er reicht dir die Hand.

16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.

Johannes 15 Vers 16, hier das ganze Kapitel 15 https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes15

Denn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet.

Matthäus 7, 8 www.bible.com

Gott spricht: nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt. Und wer sucht der findet, wer anklopft dem wird aufgetan.

Ich suche dich, komm mir entgegen, dann wird es einfacher das wir uns begegnen können.

Bekehre dich zu mir, kehre um, mach eine Kehrtwendung zu Gott.

Vom eingeschlagenen Weg heruntergehen. Eine Kreuzung betreten und sich neu orientieren. Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, kann nicht mein Jünger sein.

Betrachte mal die Worte Kreuz, Kreuzigung und Kreuzung. Stell dir vor, ein Holzkreuz liegt auf einer Weggabelung. Als Sinnbild für verschiedenen Möglichkeiten deines weiteren Lebens. Du bist hin- und hergerissen.

  • Soll ich den alten bekannten Weg zu verlassen?
  • Was erwartet mich, wenn ich in die andere Richtung laufe?
  • Ist das Neue auch wirklich das Richtige?
  • Werde ich dort ankommen, wo meine Wünsche erfüllt werden?

Sterben für was Neues?

Du gibst dein Leben, deine Vorstellung, deine Hoffnung, dein Verlangen nach Sicherheit für etwas unbekanntes Neues auf. Zuerst sieht es so aus als würdest du sterben, das Kreuz auf dich nehmen. Die Komfortzone zu verlassen? Loslassen kann sich schlimm anfühlen.

Bibelstelle: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!

https://bibeltext.com/luke/22-42.htm

 Jesus starb am Kreuz.

Sein Tod wurde geprüft und bestätigt. Nach drei Tagen war der plötzlich nicht mehr im Grab. Er prophezeite seine Auferstehung und hatte doch große Angst. Er ist nicht davongelaufen, er blieb so lange bis Judas ihn mit einem Kuss verraten hat. Hinterlistig, sein eigener Freund, wenn er das jemals war.

Jesus wollte in seiner Bestimmung bleiben, koste es was es wolle. Der Preis war sein menschliches Leben. Er opferte sich ganz. Offenbar hing er an seinem Leben, wie wir es auch tun würden, oder nicht? Diesen Kelch zu nehmen und auszutrinken hat ihn das Leben gekostet. Ein Mensch der stirbt und wegen seiner Gottesnatur auferstanden ist, zu neuen Leben. Was sind wir bereit zu geben, um das wahre Leben nehmen zu können?

Doch der Reihe nach.

Wie kam Jesus in seine Berufung, um für uns eine Tür zu erfülltem Leben zu öffnen?

Lese weiter im nächsten Blog-Post.

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