diminu.de

Aufruf

Gott mach hinne!

  • Schneckentempo das dauert.
  • Ungeduld in der Gottes-Beziehung
  • Warum lässt Gott das zu?
  • Warum passiert nichts?
  • Ich kann nicht mehr glauben.

Entscheidung

Ich entscheide mich für einen Glauben, an das was man nicht sieht.

Feste Zuversicht auf was man hofft.

gott-wie-lange-soll-ich-warten
Jesus Christus: Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Lukas 22, 32 a

Was hat Jesus für dich getan?

Jesus hat sein Leben gegeben. Das ist das größtmögliche Opfer, das Gott geliefert werden konnte. Das klingt heftig. Sterben für einen Gott den man nicht sehen kann. Andere Religionen haben wenigstens ein goldenes Kalb, eine Statue, Ikonen, Heilige und viele andere Götter, die man anschauen und anfassen kann. Das ist es eine Herausforderung, an etwas festzuhalten, was man nicht sehen oder berühren kann.

Was schreibt Gott über den Glauben in der Bibel?

Was ist Glaube?

Im Hebräer Brief steht folgendes :

Gott vertrauen heißt: sich verlassen auf das, was man hofft, und fest mit dem rechnen, was man nicht sehen kann. Durch solches Vertrauen haben vorbildliche Menschen früherer Zeiten bei Gott Anerkennung gefunden.

Weil wir Gott vertrauen, wissen wir: Die Welt ist durch sein Wort geschaffen worden, das Sichtbare ist aus dem Unsichtbaren entstanden.

Hebr.: 11, Vers 1 ff, Sonderausgabe des Lingen-Verlages, Gemeinsame Bibelübersetzung verschiedener Bibelgesellschaften.

Oder auch:

Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott. Durch das Aussprechen von Worten entsteht ein wirksamen, entwickelt sich schöpferische Gegenwart.

1 Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.

2 Dieses war im Anfang bei Gott.

3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist.

4 In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen.

5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Johannes Evangelium Kapitel 1 aus die-bibel.de Einheitsübersetzung

Zum Beispiel sagst du,  ich will am Wochenende nach Hamburg reisen. Das ist aus Gedanken entstandenes gesprochenes Wort. Du planst und bereitest dich auf die Reise vor. Ist die Stunde der Abreise gekommen, zweifelst du plötzlich. Soll ich wirklich glauben, das der Weg nach Hamburg frei ist? Gibt es Hamburg überhaupt? Und so weiter. Solche Einwände könnten deinen Glauben an ein „very-nice-happy-Weekend“ mit deinen Freunden und den Start der Reise verhindern. Es klappt ja eh nicht, denkst du. Ok ein fiktives Beispiel für jemand der noch nie wegfuhr.

Hallo, aufgrund der Erfahrung von Leuten, die schon in Hamburg waren, weißt du das die Reise möglich ist. Du bist überzeugt das Hamburg existiert, obwohl du noch nie dort warst. Und das es auf der Reeperbahn Party gibt. Viele sind schon dort gewesen, wieder zurückgekommen und hatten ihr „very-nice-happy-Weekend“.

Wie ist das jetzt mit dem Glauben an Gott?

Wie viele Menschen in deiner Umgebung berichten von einem Gott, der sie bewahrt und beschützt hat. Der ihnen den Weg ihres Lebensglückes inspiriert hat.

Wenige, oder? Außer du kennst eine Gemeinde, oder bist sogar Mitglied einer Kirche, die Gottes Führung und Wunder erlebt. Glück gehabt, das es so ist.

Wenn du aber am Anfang einer Entscheidung stehst und Glaube für dich noch nicht erfahrbar wurde, wird es schwierig sein für dich, oder?

Glaube ist möglich. Mit Sicherheit sogar.

Kannst du folgendes Gebet nachsprechen?

Ja, ich will glauben, obwohl ich nichts sehe oder spüre oder bis zum Hals in Schwierigkeiten stecke. Ich will es versuchen ehe es zu spät ist und ich etwas tue was ich später bereue.

Welche Alternativen hast du?

Ich will glauben. Ab sofort. Gott zeige dich mir. Amen.

So, habe fertig.

Dein Gebet hat jemand gehört. Gott ist Geist und wir sollen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Er wird sich finden lassen. Er kommt dir entgegen Glaube nur.

Wir werden aufgefordert zu beten im Geist und in der Wahrheit. „Frei Schnauze“, um ehrlich sagen was du wirklich denkt und fühlst. So kannst du auch eine entsprechend ehrliche Antwort erwarten.

Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Johannes 4,23-24  https://www.auftanken.de/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.