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Lethargie

Hingabe, was hindert dich?

Wie kann unsere persönliche Hingabe wachsen, ohne auf der anderen Seite in die Lethargie der Gleichgültigkeit und des Aufgebens hineinzufallen?

Abgesehen von natürlichen Hindernissen, wie das normale Leben zu bewältigen kann noch etwas anderes hindern. Bzw. bei einer verzweifelten Suche nach dem Sinn des Lebens ohne den entsprechenden Erfolg zu haben können Störungen wie nachfolgend Beschreiben auftreten.

Der Begriff Lethargie wird wie folgt erklärt:

1.BILDUNGSSPRACHLICH

  • Zustand körperlicher und psychischer Trägheit, in dem das Interesse ermüdet ist
  • „jemanden aus seiner Lethargie erwecken, herausreißen, rütteln“

2. MEDIZIN

  • Schlafsucht; starkes Schlafbedürfnis mit Bewusstseinsstörungen.

 Definitionen von Oxford Languages bei Google-Suche

Wikipedia schreibt darüber: Als Lethargie wird in der medizinischen Fachsprache eine Form der Bewusstseinsstörung bezeichnet, die mit Schläfrigkeit und einer Erhöhung der Reizschwelle einhergeht. Der Begriff wird oft auch im übertragenen Sinne verwendet, um eine durch unangenehme oder tragische Ereignisse erzeugte Teilnahmslosigkeit und Unwilligkeit bzw. Unfähigkeit zu Veränderungen auszudrücken.

Gott hat einen guten Plan für dein Leben
Es ist das Gesetz der Natur. Jeder hat einen Platz in dieser Welt.

Hingabe ist ein Erlebnis des Loslassens.

Hingegeben sein ist nicht platt darniederliegen und kein Bock auf gar nichts.

Hingabe als Hinwendung zu etwas. Das schließt weg von etwas ein.

Keine Hintertür offen halten.

Keinen Ausweg vorstellen.

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Textauszug aus Jesaja 55 https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja55

Es ist ein hineintreten in eine Beziehung zu etwas höherem. Die Gedanken kreisen um die Vorstellung etwas aufzugeben für das man sich einsetzen will, um die Kosten des Lebens zu decken. Hingabe fühlt sich einerseits wie aufgeben an. Ich übergebe die Verantwortung der Versorgung für mich und meine Frau und Kinder in die Hand Gottes des Allmächtigen. So beschreibe ich diesen Akt der Hingabe. Demut, Untenbleiben und hinknien. Ich knie mich hin, weil ich denke, glaube und hoffe, dass in dem Befehl: „Trachtet zuerst … trachtet zuerst … ich will dich gebrauchen.

Hier möchte ich, nein ich muss dieses ganze Kapitel von Jesaja 55 abschreiben und hier einfügen. Es ist ermutigend und vertrauensbildend zugleich.

Einladung zum Gnadenbund Gottes

1 Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!

2 Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben.

3 Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen, euch die beständigen Gnaden Davids zu geben.

4 Siehe, ich habe ihn den Völkern zum Zeugen bestellt, zum Fürsten für sie und zum Gebieter.

5 Siehe, du wirst Völker rufen, die du nicht kennst, und Völker, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des HERRN willen, deines Gottes, und des Heiligen Israels, der dich herrlich gemacht hat.

Gottes wunderbarer Weg

6 Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.

7 Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

10 Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,

11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.

12 Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen.

13 Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrten statt Nesseln. Und dem HERRN soll es zum Ruhm geschehen und zum ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.  vom bibelserver: https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja55

Das erweckt meinen Geist

Ich trachte nach dem Reich Gottes, um meinem Gott zu dienen. Weil ich mir davon ein besseres Leben verspreche. Es ist immer ein geben und nehmen. Wie im richtigen Leben. Obwohl es sich anfühlt als müsstest du allein etwas geben. Jesus verspricht dir aber mehr als das.

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