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Beziehung und Berufung sind die Themen

Hallo, hier geht es um Gott, den Menschen und das Zusammenleben miteinander.

Wie kann eine Gottesbeziehung dein Leben positiv beeinflussen?

Geschichten über Höhen und Tiefen.

Menschliches und Göttliches. Wunder, Glaube und du mittendrin.

Wer kennt die Geschichte mit dem Hammer?

In unserer Geschichte geht es um einen Mann, der ein Bild in seiner Wohnung aufhängen will. Er braucht dazu einen Hammer. Nägel hat er schon dafür. Wo bekomme ich jetzt noch einen Hammer ausgeliehen? Ah, der Nachbar auf der gleichen Etage hat bestimmt einen, der ist doch Handwerker. Doch dann zweifelt er, was wenn der Nachbar mir den Hammer gar nicht ausleihen möchte? Der war gestern schon so komisch und hat mich im Treppenhaus nicht begrüßt. Na ja, vielleicht hatte er es eilig und in Gedanken versunken. Oder er hat absichtlich so getan, als ob. Hat er was gegen mich? Ich habe ihm doch nichts getan. Ich leihe gerne, wenn jemand fragen würde. Wie kann man einem Hausbewohner einen so einfachen Gefallen ausschlagen? Leute wie der vergiften das Gemeinschaftsleben. Am Ende bildet der sich noch was ein, man sei auf ihn angewiesen. Nur, weil er einen Hammer hat. So – jetzt reicht es mir. Er geht barsch zur Nachbartür und klopft an. Noch bevor der Nachbar fragen kann um was es geht, platzt unser Mann heraus: „Behalten Sie doch Ihren Hammer, Sie Dumpfbacke!“

in Anlehnung der Geschichte von Paul Watzlawick, Kommunikationswissenschaftler u.a.

Gedanken ohne Aussprache führen zu Fehleinschätzung und dummen Aktionen.

Ok was haben Gedanken und Beziehungen mit deiner und meiner Berufung zu tun? Die Lebensaufgabe wird entwickelt, Entscheidungen für einen Lebensentwurf vorbereitet und durchgeführt. So ist das Leben. Umstände durch Erziehung, Prägung, Erfahrung und Gedanken formulieren deine Aktion. Deine Entscheidung beruht auf Wechselbeziehungen.

wer-erleuchtet-deinen-Geist
Wer oder was erleuchtet deinen Geist?

Bringt kiffen die Erleuchtung?

Oder wer gibt dir Orientierung?

Ist es die Welt mit ihrem egoistischen Anspruch: „tu was du willst – folge deinem Herz. Du kannst gar nicht falsch liegen“.

Was sagt die Heilige Schrift zu dem so lauthals propagierten Lifestyle unserer Zeit? Es hat sich nichts geändert. Schon von Anfang an gab es Neid mit Mord als Folge. Du kennst die Geschichte von Kain und Abel. Brüder in Missgunst mit Todesfolge für den einen und Schuld und Fluch für den anderen.

Freizügige Sexualität ist immer schon und immer noch gang und gäbe. Früher eher heimlich, heute in fast jeder Fernsehsendung peinliche Darstellungen der Lust. Heute wie damals wird Macht, Gier und pervertierte Lust ganz ungeniert ausgelebt.

Die sind halt so, klingt eine Entschuldigung. Oder ist es die Resignation vor einer haltlosen Welt?

Die Bibel empfiehlt: Wer sich selbst beherrscht ist besser als einer der Städte gewinnt.

„Wer liest denn heute noch die Bibel“, könnte man einwenden. „Was habe ich denn davon? Mir doch egal. Ich nehme mir was ich brauche und was ich will. Gott interessiert mich nicht“. „Also her damit. Ich mache was ich will“. Dann frage ich mich – und wenn schon? Die Antwort lautet: „Deine Zeit ist begrenzt“. Man kann neidisch auf solchen fadenscheinigen Erfolge blicken. Doch Werte, die sagen wir mal, human sind, bringen für die Welt ein längeres Überleben. Für mich wahrscheinlich auch.

Wer kämpft für Klima und Umweltschutz?

Menschen mit Weitblick. Beispiele der Bibel fördern solche Aktionen durch Heils- oder Glückszusagen. Glücklich oder selig bist du, wird als umfassendes Heil im Sinne des biblischen Schalom verstanden. Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Seligpreisung.

Hier ist Gottes Handlungsempfehlung für eine gemeinsame Welt und friedlichem Zusammenleben.

Die Seligpreisungen

  • Glückselig die Armen im Geist, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
  • Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.
  • Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben.
  • Glückselig, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gesättigt werden.
  • Glückselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.
  • Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.
  • Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.
  • Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
  • Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und alles Böse lügnerisch gegen euch reden werden um meinetwillen.
  • Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.

Schriftauszug aus Matthäus 5,3-12 der Elberfelder Bibel

Die Welt und ihre Begierde verschwindet

„Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm; denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern ist von der Welt. Und die Welt vergeht und ihre Begierde; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.“

1. Johannes 2:15-17

Das wäre auf der anderen Seite der Medaille und der Welt entgegenzuhalten.

Auf wessen Seite stehst du?

Coole Beiträge findest du im Beziehungs-Blog

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